Weniger Energie, mehr Gewicht, Rücken der zwickt – du merkst es, aber du schaust weg.
Stress, Gedankenkreisen, das Gefühl nur noch zu funktionieren. Nach aussen läuft alles. Innen weisst du, dass etwas nicht stimmt.
Nicht weil dir der Wille fehlt. Sondern weil du dich von falschen Versprechen und kurzfristigen Lösungen ablenken lässt.
Für die Arbeit, die Familie, den Alltag – du lieferst. Nur nach innen ist schon lange nichts mehr übrig.
Martin Fux, 40 Jahre alt, aus Sissach BL. Zwei Kinder, 2.5 und 5.5. Beruflich im IT-Bereich tätig.
Im Mai 2023 war Schluss. Burnout-Depression, krankgeschrieben für fast ein Jahr. Ich war damals 70 Kilo, skinnyfat, schlief fünf bis sechs Stunden – wenn überhaupt. Energie und Libido waren weg, der Rücken meldete sich täglich, Verspannungen überall. Nach aussen lief alles. Innen war nichts mehr.
Der Punkt, an dem ich nicht mehr weiterkonnte, war keine Entscheidung – es war eine Diagnose. Und mit ihr die Klarheit: Wenn ich nichts ändere, ändert sich nichts. Also drei Hebel, parallel angegangen.
Training. Erst drei Tage Ganzkörper, dann vier Tage Brosplit. Heute Push/Pull/Legs/Arms, angepasst an Cut oder Bulk. Geprägt von wissenschaftsbasierten Liftern wie Jeff Nippard und RP Strength – und der alten Schule: Ronnie Coleman, Arnold, Tom Platz. "Luck comes to men of action." Den Satz habe ich mir oft gesagt, wenn die Lust fehlte.
Ernährung. Konsequentes Tracking. Kein Verzicht, keine Diät. Proteine zuerst, Kalorien im Griff – das funktioniert beim Aufbau und beim Cut gleich gut.
Erholung. Bildschirm runter, Regelmässigkeit hoch. Körperliche Erschöpfung statt mentaler.
Heute, drei Jahre später: 73.5 Kilo bei 11 Prozent Körperfett, Schlaf 7 bis 8 Stunden, Kreuzheben von 30 auf 180 Kilo. 200 sind das Ziel im Winter. Keine Schmerzen mehr, der Burnout aufgearbeitet. Und ich bin nicht fertig.
Das ist keine Magazin-Story – das ist Mathematik. Reps, Sätze, Kalorien, Stunden. Wer die Faktoren ernst nimmt, verändert seinen Körper. Und mit ihm den Kopf.
Was ich gerne früher gewusst hätte: Egolifting kostet, Brosplit ist eine Sackgasse, wer früh mit Makro-Tracking anfängt spart sich Jahre. Und wer sich keine Hilfe holt – von Peers, von Coaches – verlängert seinen eigenen Weg unnötig.
Ich sehe heute zu viele Menschen am gleichen Punkt wie ich vor drei Jahren: erschöpft, übergewichtig, innerlich leer. Und ich sehe, wie sie auf das nächste Wunderheilmittel reinfallen, auf den nächsten 30-Tage-Plan, auf den nächsten Coach, der ihnen sagt, sie seien gut genug.
Das funktioniert nicht. Es kann nicht funktionieren. Im Health-Bereich gibt es zu viel falsche Versprechen und zu wenig ehrliche Information.
Was funktioniert: harte Arbeit, konsequent, mit System. Dann sind die Resultate real. Und sie bleiben. Und ja: manchmal macht diese Arbeit richtig Spass. Muss sie aber nicht.
Fünf Übungen. Seit Jahrzehnten bewährt. Keine Trends, keine Versprechen – nur harte Arbeit und echte Resultate. Sie formen nicht nur deinen Körper. Sondern deine Haltung, deine Disziplin und die Art, wie du mit Widerstand umgehst – im Training und im Leben.
Die ehrlichste Übung die es gibt. Die Hantel liegt da – sie interessiert sich nicht für deine Ausrede. Du hebst sie. Oder nicht.
Der König des Unterkörpers. Wer in die Knie geht und wieder aufsteht, trainiert nicht nur Beine – sondern die Art, wie er im Leben steht.
Widerstand annehmen und kontrolliert überwinden. Das ist Bankdrücken. Und genau das ist es, was du auch ausserhalb des Gyms brauchst.
Gewicht über den Kopf. Klingt simpel. Ist es nicht. Wer das sauber macht, hat Kraft, Spannung und Kontrolle über seinen ganzen Körper.
Du bewegst kein Gewicht. Du bewegst dich selbst. Das ist der Unterschied. Und genau deshalb ist der Klimmzug so gnadenlos – und so ehrlich.
The Big Five sind das Fundament. Aber kein Programm besteht nur aus fünf Übungen – und kein Körper verändert sich durch Training allein. Ernährung und Erholung sind keine Extras. Wer alle drei ernst nimmt, verändert sich. Wer eine ignoriert, fragt sich irgendwann warum er nicht weiterkommt.
The Big Five sind das Fundament. Ergänzende Übungen für Schwachstellen, Isolation und individuelle Ziele bauen darauf auf.
Keine Diät. Keine Verbote. Nur Klarheit darüber, was du deinem Körper gibst. Wer seine Makros kennt, hört auf zu raten – und fängt an zu steuern.
Wachstum passiert nicht im Training. Es passiert danach. Wer Erholung als Schwäche sieht, hat das Spiel noch nicht verstanden.
Ich bin kein Motivator. Kein Wohlfühlcoach. Ich werde dich nicht mit Floskeln abspeisen, wenn du Klarheit brauchst – aber ich werde dich auch nicht abkanzeln, wenn ein Tag schwer war. Ich gehe hart in die Sache. Nie gegen dich. Ich analysiere, plane und begleite dich. Ehrlich. Direkt. Ohne Umwege. Die Arbeit machst du. Ich sorge dafür, dass sie die richtige ist.
Kein Verkaufsgespräch. Wir reden ehrlich darüber, wo du stehst und ob ich der Richtige für dich bin.
Training, Ernährung, Schlaf, Stress, Alltag. Ich will verstehen warum du dort bist, wo du bist.
Kein Wunschdenken. Ein klares, realistisches Ziel – das wirklich zu deinem Leben passt.
Dein individueller Trainings- und Ernährungsplan. Nicht von der Stange – sondern für dich.
Du machst die Arbeit. Ich begleite, kontrolliere und halte dich auf Kurs. Konsequent.
Wir messen, analysieren und passen an. Was funktioniert, bauen wir aus. Was nicht, ändern wir.